Hanfanbau in Deutschland

Hanf ist wohl eine der vielfältigsten Kulturpflanzen der Menschheitsgeschichte.
Die Hanfpflanze bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten, wurde leider allzu oft verschmäht und somit zunächst immer mehr zu einem Nebenprodukt verbannt. Für den heimischen Garten ist es immer noch weder geeignet, noch erlaubt. Dabei kann sie so viel mehr. Es dient zum Beispiel als Quelle für Nahrungsmittel und als Rohstoff für die Herstellung etwa von Bekleidung, Segeltüchern, Papier, Seilen und Produkten aus Öl. Hanf wurde schon viele Jahrhunderte, ja, sogar schon über Jahrtausende hinweg in Europa und Asien kultiviert und wird auch in Deutschland zunehmend beliebter.

Weit über den Einsatz als Textilfaser hinaus gewann die Hanfpflanze bis in die Neuzeit auch in medizinischen Bereichen an Bedeutung. So steigt ihre Aufmerksamkeit kontinuierlich und spielt eine zusehends größer werdende Rolle. Wer sich ernsthaft mit Hanf auseinandersetzt, kommt schnell zu dem Schluss, dass dieses vielfältige und kostbare Gewächs die Pflanze der Zukunft ist. Ökologisch wertvoll wird vor allem im Bereich Medizin und Gesundheit schnell deutlich, dass Hanfprodukte längst wieder in der deutschen Gesellschaft angekommen sind. Umso wichtiger ist es, auf seriöse Produkte zurückzugreifen.

Durch die berauschende Wirkung der Hanfblüten war der Anbau von Cannabis zwischen 1982 und 1996 in Deutschland gänzlich untersagt. Ist die Kultivierung von Nutzhanf unterdessen wieder unter Berücksichtigung strenger Auflagen möglich, darf der Gehalt an THC, der psychoaktive Wirkstoff in den Blüten, lediglich unter 0,2 % liegen. Also gilt auch weiterhin: Der private Anbau im eigenen Garten ist verboten.

Zwar erlebt die Hanfpflanze gerade eine sprichwörtliche Renaissance, jedoch wird sie noch immer als Nischenprodukt behandelt. Denn während in Frankreich jährlich etwa 14550 Hektar Hanf angebaut werden (Stand 2019), liegt der Anteil der mit Nutzhanf kultivierten Flächen in Deutschland gerade einmal bei 3600 Hektar und ist somit laut offiziellen Angaben der Agrarwirtschaft fast gleichauf mit Litauen. Zum Vergleich: Die Fläche Litauens entspricht mit 18% gerade einmal einem Fünftel der Fläche Deutschlands.

Hanf als neuer Markt

Eine immer größer werdende Rolle spielen hierzulande CBD Produkte. Insbesondere CBD Öl.
In einer von Deutschland durchgeführten Überprüfung vom März 2021 konnte der Nordicoil Test von cbd-infos.com vom März 2021 vor allem mit der herausragenden Qualität und seinem guten Kundenservice punkten und hat dabei die Note „Sehr gut“ erhalten. Der deutsche Hersteller hat es sich zu Aufgabe gemacht, globaler Anbieter von CBD Produkten zu werden.
Das Unternehmen setzt auf ein schonendes Produktionsverfahren, strenge Qualitätskontrollen und eine große Vielfalt an CBD Produkten. Laborgeprüfte Produkte entsprechen veganen Anforderungen und sind glutenfrei.
Die große Vielfalt an Wirkstoffen machen das Öl von diesem Anbieter zu einem Vollspektrum CBD Öl. Ein milder Geschmack zeichnet dieses werkstoffreiche Öl mit Entourage Effekt aus, zudem ist es ohne Farb- oder Konservierungsstoffe.
Bei Testern sind die Produkte von Nordic Oil äußerst beliebt und enthalten laut TÜV Süd kein THC.

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